Erzähl‘ deine Geschichte!

Du möchtest auch deine ZweiWortGeschichte erzählen?

Auf dieser Seite wollen wir Dir eine Hilfestellung bieten, wie du deine eigene Lebensgeschichte mit Jesus erzählen kannst.
(Anleitung als PDF)

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Jede Geschichte hat ein Vorher und ein Nachher. Viele von uns mögen die Art von Geschichten, die ein Happy End haben. Deshalb laden wir dich ein, dir über deine eigene Geschichte Gedanken zu machen.

Deine Lebensgeschichte
Was war die große Frage, der Zweifel, das Leid deines Lebens bevor du die frohe Botschaft von Jesus gehört hast? Hier ein Beispiel: „Zuversichtlich? Nein, das beschreibt nie und nimmer mein Geschichte! Eher Worte wie… Zweifel, Wut, das war meine Geschichte!
Ich war ein durchschnittliches Kind (…) Heute macht mich Jesus zuversichtlich!“

·  In zwei (gleiche) Worte gefasst
Je kürzer und prägnanter wir unsere Geschichte erzählen können, desto hilfreicher und effektiver wird sie. Klar ist unser Leben komplexer als zwei Worte, aber wir brauchen einen Bericht der auch zwischen Tür und Angel gegeben werden kann. Welches Wort beschreibt dein Leben?

·  Beispiele:  Geliebt? Geliebt! / Freude? Freude! / Leben? Leben! / Vergebung? Vergebung! / Angenommen? Angenommen! / Papa? Papa! / Sicherheit? Sicherheit! / Genug? Genug!

Fragen als Grundgerüst für meinen Bericht
1. Was war?
2. Was wurde?
3. Was ist?

Hilfreiche Gedanken zur Vorbereitung deines Erlebnisberichtes.

·  Vermeide fromme Ausdrücke!
Besucher müssen Gehörtes zu Hause nachvollziehen können, wir beschreiben aber Beziehung zu Jesus oft mit christlichem Sondervokabular. Hier einige Fragen, die sich ein Zuhörer als Reaktion auf unsere Sprache stellen könnte: „Jesus ins Leben gelassen“ → „Wie geht das?“, „Ich darf zu seiner Ehre leben“ → „Was ist das denn?“, „Christliches Elternhaus“ → Besser: „Jesus, Bibel und Gebet war wichtig“

·  Wofür werbe ich?
Warum ist es für den Zuhörer wichtig, dass er deinen Bericht hört? Wir wollen Menschen für Jesus begeistern, nicht für eine Gemeinde oder die FeG! Nur Jesus kann Menschenherzen verändern. Kämpfe nicht gegen Irrtümer, sondern kämpfe für Jesus!

·  Keine (negative) Bewertung anderer (Kirchen)!
Es geht um Jesus, nicht um andere. Wir wollen Position beziehen und uns nicht über Abgrenzung definieren. Wenn möglich keine Namen. Nicht betonen, was ich gegebenenfalls freiwillig aufgegeben habe: Sport, Verein usw.; schließlich ist es meine persönliche Priorität, keine generelle.